Fragen und Antworten zu Webdesign, Webentwicklung, SEO, Barrierefreiheit und vielem mehr
FAQ – Häufig gestellte Fragen
In dieser FAQ zu Webdesign und Webentwicklung beantworte ich die häufigsten Fragen rund um Website-Erstellung, SEO und mehr. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, sprechen Sie mich gerne direkt an.
1. Website-Grundlagen & Struktur
Eine Domain ist die Adresse, unter der Ihre Website im Internet erreichbar ist – zum Beispiel „bueronitsche.de“. Sie besteht aus einem frei wählbaren Namen und einer Endung (Top-Level-Domain), etwa „.de“, „.com“ oder „.net“, und muss einmalig registriert werden.
Hosting bezeichnet dagegen den Speicherplatz auf einem Server, auf dem alle Dateien Ihrer Website liegen – Texte, Bilder, Code und Datenbanken. Erst durch Hosting wird eine Website tatsächlich im Internet abrufbar.
Man kann es sich wie ein Grundstück mit Hausnummer vorstellen: Das Hosting ist das Grundstück, auf dem Ihre Website „steht“, die Domain ist die Adresse, unter der man dieses Grundstück findet. Beide werden über einen DNS-Eintrag miteinander verknüpft – oft bei demselben Anbieter gebucht, technisch aber zwei getrennte Leistungen.
SSL (bzw. technisch korrekt: TLS) ist ein Verschlüsselungsverfahren, das die Datenübertragung zwischen Browser und Server absichert. HTTPS ist die verschlüsselte Version von HTTP und zeigt an, dass eine Website SSL/TLS-verschlüsselt ist – erkennbar am Schloss-Symbol in der Adresszeile.
Eine SSL/TLS-Verschlüsselung ist heute unverzichtbar: Sie schützt sensible Daten, schafft Vertrauen bei Besuchern und ist ein bestätigter Rankingfaktor bei Google. Websites ohne HTTPS werden von Browsern zudem als „nicht sicher“ markiert.
Ein Multi Pager gliedert Ihre Website in mehrere Unterseiten mit eigenen URLs, die über ein Menü navigierbar sind. Das schafft Übersicht und ermöglicht eine klare thematische Trennung Ihrer Inhalte. Gerade wenn Sie viele Leistungen, Projekte oder Ihre Unternehmensgeschichte ausführlich zeigen möchten, ist ein Multi Pager die passende Lösung.
Wenn Sie viele Leistungen, Projekte oder beispielsweise die Historie Ihres Unternehmens präsentieren möchten, ist ein Multi Pager in der Regel die bessere Wahl – auch weil sich jede Unterseite gezielt für Suchmaschinen optimieren lässt.
Ein One Pager ist ein Internetauftritt, bei dem alle Inhalte auf einer einzigen Seite untergebracht sind – anders als bei einem Multi Pager mit mehreren Unterseiten. Eine vorhandene Navigation führt dabei nicht zu neuen Seiten, sondern scrollt zu den passenden Bereichen derselben Seite. Diese Form eignet sich besonders für klar abgegrenzte Themen mit wenigen Inhalten, etwa für kleine Businesses, Einzelunternehmer oder einzelne Produkte. Speziell fokussierte Varianten davon sind sogenannte Landing Pages. Siehe dazu die Infos beim nächsten Punkt.
Da alle Inhalte über eine einzige URL erreichbar sind, eignet sich ein One Pager allerdings weniger, wenn Sie zu vielen unterschiedlichen Suchbegriffen gefunden werden möchten.“
Eine Landing Page ist eine speziell gestaltete Seite, auf der Besucher nach einem Klick – etwa aus einer Werbeanzeige, einem Newsletter oder einer Google-Anzeige – „landen“. Ihr Ziel ist es, eine einzige klare Handlung auszulösen, zum Beispiel einen Kauf, eine Anmeldung oder eine Kontaktanfrage. Damit nichts von diesem Ziel ablenkt, verzichten Landing Pages meist bewusst auf eine reguläre Hauptnavigation. Der Erfolg einer Landing Page wird in der Regel anhand der Conversion Rate gemessen – also dem Anteil der Besucher, die die gewünschte Aktion tatsächlich ausführen. Landing Pages können sowohl als eigenständiger One Pager als auch als einzelne Unterseite innerhalb einer größeren Website umgesetzt werden.
Statische Websites eignen sich gut für kleine Website Projekte oder einfache Internetvisitenkarten, weil dafür kein großes System im Hintergrund installiert werden muss. Die einzelnen HTML-Dateien werden direkt auf den Server geladen und können sofort angezeigt werden, sobald jemand sie aufruft. Eine Datenbank ist dafür nicht nötig.
Statische Websites sind für kleine Websites oder Internetvisitenkarten gut geeignet, da es keinerlei Installation eines großen Systems im Hintergrund bedarf.
Einzelne Dateien werden direkt auf den Server geladen und können sofort durch Abruf angezeigt werden. Es ist keine Datenbank dafür vonnöten.
Website (englisch) bezeichnet das gesamte Internetangebot eines Unternehmens oder einer Person – also die Sammlung aller zusammengehörigen Seiten unter einer Domain.
Webseite (deutsch) bezeichnet dagegen eigentlich nur eine einzelne Seite innerhalb einer Website, also eine einzelne HTML-Seite.
Kurz gesagt: Eine Website besteht aus vielen Webseiten. Im Alltag werden beide Begriffe allerdings häufig synonym verwendet – streng genommen ist das jedoch nicht korrekt.
Ein CMS (Content-Management-System) ist eine Software, mit der sich Inhalte einer Website – Texte, Bilder, Seiten – erstellen, bearbeiten und verwalten lassen, ohne dass Programmierkenntnisse nötig sind. Bekannte Beispiele sind WordPress, Typo3 oder Joomla.
Ein CMS trennt dabei Inhalt und Design: Während sich das Layout über Themes bzw. Templates steuern lässt, können Inhalte unabhängig davon jederzeit über eine übersichtliche Benutzeroberfläche angepasst werden. Das macht ein CMS besonders praktisch, wenn Sie Ihre Website eigenständig pflegen möchten, etwa um News zu veröffentlichen, Texte zu aktualisieren oder neue Seiten anzulegen.
Ich arbeite mit dem Open-Source-Content-Management-System WordPress. Ursprünglich als einfache Blogging-Software entwickelt, hat es sich mittlerweile mit großem Abstand an die Spitze aller Content-Management-Systeme gesetzt – noch vor Wettbewerbern wie Contao, Typo3 oder Joomla. Rund 60 % aller Websites, die ein CMS nutzen, laufen heute auf WordPress. Der Erfolg beruht vor allem auf der einfachen Bedienbarkeit, der großen Flexibilität durch tausende Plugins und Themes sowie einer aktiven, weltweiten Community.
Ein Theme ist die Vorlage, die das Design und Layout einer WordPress-Website bestimmt – also Farben, Schriftarten, Seitenaufbau und grundlegende Optik. Es lässt sich austauschen, ohne dass Inhalte verloren gehen.
Ein Plugin ist eine Erweiterung, die WordPress um zusätzliche Funktionen ergänzt – etwa ein Kontaktformular, einen Online-Shop (z. B. WooCommerce) oder SEO-Tools. Während das Theme also für das Aussehen zuständig ist, sorgen Plugins für zusätzliche Funktionalität.
CI (Corporate Identity) beschreibt, wie sich ein Unternehmen visuell und inhaltlich präsentiert – etwa durch Logo, Farben, Schriften und Design. Es sorgt dafür, dass ein Unternehmen nach außen ein einheitliches Erscheinungsbild zeigt.
Eine Website ist heute meist der zentrale Berührungspunkt zwischen Unternehmen und Kunden – umso wichtiger ist es, dass sie die bestehende CI konsequent widerspiegelt.
Ich setze wir Ihre bestehende Corporate Identity gezielt in Ihre Website um, sodass Ihr Online-Auftritt stimmig zu Ihrem Unternehmen passt.
Responsive Design bedeutet, dass sich eine Website automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und Geräte anpasst – egal ob Smartphone, Tablet, Laptop oder großer Monitor. Texte, Bilder und Navigationselemente werden dabei so dargestellt, dass sie überall gut lesbar, zugänglich und benutzerfreundlich sind.
Da die meisten Menschen heute mobil surfen, ist eine responsive Website unverzichtbar: Sie sorgt für eine optimale Darstellung auf jedem Gerät und vermeidet typische Probleme wie zu kleinen Text, verrutschte Elemente oder schwer bedienbare Menüs. Zudem bevorzugen Suchmaschinen wie Google mobiloptimierte Websites – responsive Design verbessert also das Ranking und erhöht die Sichtbarkeit der Seite.
2. Suchmaschinenoptimierung (SEO & SEM)
SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization und bedeutet Suchmaschinenoptimierung. Es bezeichnet alle Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Platzierung (Ranking) einer Website in den organischen, also unbezahlten Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google oder Bing zu verbessern und so mehr Besucher auf die eigene Website zu locken. SEO lässt sich grob in drei Bereiche einteilen: OnPage-SEO (Inhalte und Struktur direkt auf der Website), OffPage-SEO (z. B. Verlinkungen von anderen Websites) und technische SEO (u. a. Ladezeit und Crawlbarkeit). Besonders wichtig ist dabei, dem Nutzer relevante oder gar einzigartige Inhalte (Content) zur Verfügung zu stellen – schließlich gilt bis heute: Content is king!
Zusammen mit dem bezahlten Pendant SEA (Search Engine Advertising) bildet SEO den Bereich des Suchmaschinenmarketings (SEM).
Siehe auch: Was ist OnPage-SEO? / Was ist OffPage-SEO? / Was ist SEA/SEM?
OnPage-SEO umfasst alle Suchmaschinenoptimierungs-Maßnahmen, die direkt auf der eigenen Website umgesetzt werden – im Gegensatz zu OffPage-SEO, bei dem es um externe Signale wie Backlinks geht. Ziel ist es, Inhalte sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen optimal aufzubereiten.
Zu den wichtigsten OnPage-Faktoren zählen:
- Hochwertiger, relevanter Content, der die Suchintention der Nutzer bestmöglich beantwortet
- Title-Tags und Meta-Descriptions, die das Thema der Seite prägnant zusammenfassen und zum Klicken anregen
- Saubere Überschriftenstruktur (H1, H2, H3 …), die Inhalte logisch gliedert
- Interne Verlinkung, die Nutzern und Suchmaschinen hilft, thematisch verwandte Inhalte zu finden
- Aussagekräftige URLs, die das Thema der Seite widerspiegeln
- Alt-Texte für Bilder, die Inhalte auch für die Google-Bildersuche zugänglich machen
Da all diese Faktoren direkt in der Website-Struktur und im Code verankert sind, legen ich bei der Entwicklung Ihrer Website ein solides OnPage-Fundament.
Siehe auch: Was ist OffPage-SEO? / Was ist technische SEO?
OffPage-SEO umfasst alle Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, die außerhalb der eigenen Website stattfinden – im Gegensatz zu OnPage-SEO. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Aufbau von Backlinks: Verlinkungen von anderen Websites auf die eigene.
Backlinks funktionieren für Google wie ein Vertrauensbeweis. Wichtig ist dabei nicht die reine Anzahl, sondern vor allem die Qualität und Relevanz der verlinkenden Seiten – ein Link von einer angesehenen Fachseite ist oft wertvoller als zehn Links von unbedeutenden Websites.
Auch Brand Mentions (Markenerwähnungen ohne Link) und Einträge in Branchenverzeichnissen zählen zu OffPage-SEO, besonders für lokale SEO relevant. Da OffPage-SEO überwiegend außerhalb der eigentlichen Website-Entwicklung stattfindet, ist hierfür meist die Zusammenarbeit mit einer spezialisierten SEO-Agentur sinnvoll.
Siehe auch: Was ist OnPage-SEO? / Was ist technische SEO?
Technische SEO umfasst alle Maßnahmen, die dafür sorgen, dass Suchmaschinen eine Website technisch einwandfrei crawlen, verstehen und indexieren können. Im Gegensatz zu OnPage-SEO geht es hier nicht um die Inhalte selbst, sondern um das technische Fundament dahinter.
Zu den wichtigsten Faktoren zählen:
- Ladezeit und Core Web Vitals: Schnelle Ladezeiten verbessern sowohl das Nutzererlebnis als auch das Ranking – Google bewertet hierfür konkrete Messwerte wie Ladegeschwindigkeit, visuelle Stabilität und Interaktivität.
- Mobile-Optimierung: Da Google im „Mobile-First Indexing“ primär die mobile Version einer Website bewertet, ist responsives Design auch technisch entscheidend.
- Crawlbarkeit und Indexierung: Eine saubere Sitemap, eine korrekte robots.txt sowie eine logische Verlinkungsstruktur helfen Suchmaschinen, alle relevanten Seiten zu finden und zu erfassen.
- HTTPS-Verschlüsselung: Eine sichere Verbindung ist seit Jahren ein bestätigter Rankingfaktor und mittlerweile Standard.
- Strukturierte Daten (Schema.org): Zusätzliche Code-Auszeichnungen helfen Google, Inhalte besser einzuordnen und können zu erweiterten Suchergebnissen (Rich Snippets) wie Sternebewertungen führen.
Da all diese Faktoren tief im Code und der Serverkonfiguration einer Website verankert sind, ist technische SEO ein Bereich, der bereits bei der Entwicklung mitgedacht werden sollte
Siehe auch: Was ist OnPage-SEO? / Was ist OffPage-SEO?
SEA ist die Abkürzung für Search Engine Advertising und bedeutet Suchmaschinenwerbung. Zusammen mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) bildet SEA den Bereich des Suchmaschinenmarketings (SEM) – SEO deckt dabei die organischen, SEA die bezahlten Suchergebnisse ab.
Bei SEA erscheinen Textanzeigen ganz oben über der organischen Suche, wenn ein bestimmtes Keyword (Schlüsselwort) oder eine Keyword-Kombination gesucht wird. Bezahlt wird meist pro Klick (CPC – Cost per Click), wobei der Preis je nach Keyword und Wettbewerb stark variieren kann. Der größte Anbieter hierfür ist Google Ads.
Das ist die Frage aller Fragen: Jeder möchte auf Platz 1 bei Google stehen. Doch das ist nicht einfach und erfordert sowohl Zeit als auch eine kontinuierliche Investition – ein gutes Ranking stellt sich nicht einmalig ein, sondern muss dauerhaft beobachtet und optimiert werden.
Die technische Grundlage dafür legen wir durch eine durchdachte Website-Struktur, responsives Webdesign, schnelle Ladezeiten und eine klare Menüführung.
Auch eine barrierefreie Umsetzung (Accessibility) zahlt indirekt auf ein gutes Ranking ein – etwa durch sauberen, semantischen Code und gut zugängliche Inhalte, von denen sowohl Nutzer als auch Google profitieren. Diese Faktoren sorgen dafür, dass Google Ihre Website gut erfassen kann und Besucher sich leicht zurechtfinden.
Damit ist jedoch nur die halbe Miete gelegt: Für ein Top-Ranking spielen zusätzlich Faktoren wie hochwertiger, relevanter Content, die passende Keyword-Strategie sowie Backlinks von anderen Websites eine entscheidende Rolle. Wenn Sie den Spitzenplatz bei Google gezielt anstreben, empfehlen wir daher die Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur. Sprechen Sie uns gerne an!
3. Barrierefreiheit & Recht
Barrierefreiheit bedeutet, dass eine Website von möglichst allen Menschen genutzt werden kann – auch von Personen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen. Dazu gehören zum Beispiel gut lesbare Kontraste, Alternativtexte für Bilder, eine Bedienbarkeit per Tastatur sowie eine saubere, semantische Struktur der Inhalte, die auch von Screenreadern korrekt erfasst werden kann.
Barrierefreiheit ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern seit Juni 2025 für viele Unternehmen in der EU auch gesetzlich vorgeschrieben – durch den sogenannten European Accessibility Act (EAA). Betroffen sind unter anderem Online-Shops, Banken und viele digitale Dienstleistungen. Zusätzlich wirkt sich eine barrierefreie Umsetzung meist auch positiv auf Nutzererlebnis und Suchmaschinen-Ranking aus.
Der EAA ist eine EU-weite Richtlinie zur Barrierefreiheit, die in Deutschland durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) umgesetzt wurde – in Kraft seit dem 28. Juni 2025. Beide Begriffe meinen inhaltlich weitgehend dasselbe: „EAA“ ist der europäische Oberbegriff, „BFSG“ die deutsche Bezeichnung, unter der das Gesetz hierzulande meist diskutiert wird.
Das Gesetz gilt vor allem für Anbieter bestimmter Produkte und Dienstleistungen – nicht automatisch für jede Website. Betroffen sind unter anderem Online-Shops, Banken- und Finanzdienstleistungen, Telekommunikationsanbieter, Buchungsportale (z. B. für Bus, Bahn oder Flug) sowie E-Books und E-Book-Reader.
Eine wichtige Ausnahme gilt für Kleinstunternehmen: Wer weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigt und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme hat, ist von den Pflichten für Dienstleistungen befreit. Für eine einfache Unternehmenswebsite ohne Shop- oder Buchungsfunktion greift das Gesetz daher in der Regel nicht. Sobald jedoch online verkauft oder gebucht werden kann, wird Barrierefreiheit relevant – unabhängig von der Unternehmensgröße, sofern die Schwellenwerte überschritten sind.
Öffentliche Stellen unterliegen unabhängig davon ohnehin eigenen, oft strengeren Vorgaben.
Ob und in welchem Umfang das Gesetz für Ihre Website gilt, hängt vom Einzelfall ab.
Ja – in Deutschland ist ein Impressum für nahezu alle geschäftsmäßig betriebenen Websites Pflicht, unabhängig von der Unternehmensgröße. Es dient als Anbieterkennzeichnung und informiert darüber, wer für die Inhalte der Website verantwortlich ist – unter anderem mit Name, Anschrift und Kontaktdaten.
Ja – so gut wie jede Website benötigt eine Datenschutzerklärung, da bereits der reine Websitebesuch personenbezogene Daten verarbeitet (z. B. die IP-Adresse).
Die Datenschutzerklärung informiert Besucher darüber, welche Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden – etwa durch Kontaktformulare, Analyse-Tools oder Cookies. Rechtliche Grundlage ist die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung).
Das kommt darauf an: Ein Cookie-Banner ist nur dann notwendig, wenn Ihre Website nicht technisch notwendige Cookies einsetzt – etwa für Analyse-Tools oder Werbung. In diesem Fall muss vorab die aktive Einwilligung der Besucher eingeholt werden (Grundlage: DSGVO in Verbindung mit dem TTDSG). Rein technisch notwendige Cookies benötigen dagegen keine Einwilligung.
Hinweis
Ich unterstütze Sie gerne bei der technischen Umsetzung von Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Banner auf Ihrer Website. Die rechtliche Prüfung der konkreten Inhalte – etwa welche Angaben im Einzelfall erforderlich sind – kann jedoch nur ein Rechtsanwalt oder Datenschutzbeauftragter verbindlich vornehmen.
Warum eine neue Website oder
Website Relaunch?
Es gibt viele relevante Gründe für eine (neue) Website
Eine Website ist DAS Aushängeschild für Ihr Business – oft der erste Eindruck, den Kunden von Ihnen gewinnen.
Sie ist eines der schnellsten und kostengünstigsten Werbemittel, das rund um die Uhr für Sie arbeitet – 24/7 erreichbar, ohne zusätzlichen Aufwand.
Über gute, zielgerichtete Inhalte sprechen Sie genau die Zielgruppe an, die Sie erreichen möchten.
Alle wichtigen Informationen – Leistungen, Produkte, Anschrift, Öffnungszeiten – finden Kunden zentral an einem Ort.
Die Website ist die Basis für die Weiterentwicklung Ihres Business und all Ihrer Werbemaßnahmen: Ob Social Media, Google Ads oder Print – alle Kanäle führen letztlich auf Ihre Website.
Damit das auch so bleibt, sollte Ihre Website inhaltlich aktuell sein, den neuesten technischen Standards entsprechen und auf jedem Gerät – Smartphone, Tablet oder Laptop – überzeugen.
Passt Ihre Website noch zu Ihrem Business?
Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wo Optimierungsbedarf besteht.
Was passiert, wenn die Website fertig ist?
Mit der Wartung und Aktualisierung der Website sind Sie nicht alleine. Auf Wunsch kümmere ich mich zuverlässig udn regelmäßig um technische Updates und pflege auch neue Inhalte für Sie ein. Denn eine Website, die nicht aktuell gehalten wird, verliert nach und nach an Sicherheit, Funktion und Performance.
Sie möchten Inhalte lieber selbst pflegen?
Auch das ist möglich – in einer Schulung zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre Website eigenständig aktuell halten. Meine Erfahrung zeigt allerdings: Technische Updates bringen für Nicht-Profis schnell Stolperfallen mit sich.
Mein Rat: Überlassen Sie mir die technische Seite, damit Sie sich auf Ihr Business konzentrieren können.
Mein persönlicher Tip
Zu mir kommen immer wieder Kunden, die bei anderen Anbietern Pauschal- oder Paketpreise für Websites „von der Stange“ gebucht haben und unzufrieden sind.
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